2016

Mein liebster Ort

Für den Schreibwettbewerb des ‹Riehener Jahrbuchs› wurden Schulkinder aus Riehen und Bettingen nach ihren Lieblingsorten gefragt. Gemeint waren Orte ausserhalb ihrer privaten Wohnräume, wo sich die Kinder besonders gerne aufhalten. Nebst einem Beitrag einer Zweitklässlerin wurden alle eingereichten Beiträge von Schulkindern der 5. Primarklasse verfasst. Die besten Texte lesen Sie hier.


Ich heisse Mathilda und bin 7 Jahre alt. Ich laufe jeden Morgen in die Schule. Mein Schulweg ist sehr weit. Ich wohne in Riehen und gehe in Bettingen in die Schule. Bei jedem Wetter muss ich hinlaufen. Meine Mama sagt, dass mir das guttut und ich auf dem langen Weg viel lerne.
Manchmal sind wir ganz viele Kinder, die zusammen nach Bettingen laufen. Manchmal bin ich mit Elisa alleine. Manchmal bin ich ganz alleine.
Ich gehe an einer riesigen Weide vorbei mit Kühen. Im Sommer und im Frühling sind dort Kälbchen. In diesem Sommer sind acht braune und ein schwarzes Kälbchen auf der Wiese. Sie hüpfen ganz vergnügt herum.
Ich gehe an ganz vielen Häusern vorbei. Bei manchen Häusern kenne ich die Leute, die darin wohnen. Dann komme ich an der Badi vorbei. Im Sommer freue ich mich, wenn ich in die Badi gehe.
Als ich noch im Kindergarten war, wollten Elisa und ich Schnecken sammeln und sind um 9 Uhr im Kindergarten angekommen. Die Kindergärtnerin hatte schon unsere Eltern angerufen. Mama hat sich Sorgen gemacht.
Ich sehe immer Frauen mit Hunden. Manchmal kenne ich sie. Ich gehe an einem Wald vorbei. Manchmal ist der Wald sehr unheimlich. Im Wald sind Wildschweine und Rehe. Wir finden immer tote Tiere. Einen Igel, einen Maulwurf und Vögel haben wir schon auf dem Weg gefunden. Das finde ich sehr interessant. Später möchte ich Tierärztin werden und einen Bauernhof haben.
Mein Schulweg ist einfach der schönste Ort in Riehen und Bettingen.
Mathilda Brettenthaler, 2. Klasse

Immer, wenn ich an meinem Lieblingsort vorbeigehe, kommen alle Erinnerungen wieder. Als uns Mama noch mit dem Kinderwagen gebracht hat und durch den weissen Kieselsteinweg gefahren ist. Die ganze Familie hat mit uns gegrillt. Ich habe auch eine Sache gelernt: Renne niemals barfuss rum! Rechts vom Grill bin ich auf einen Dorn getreten, das tat ziemlich weh.
Meine Schwester, ich und mein Cousin sind immer auf die Bäume geklettert. Die Bäume stehen in der Nähe des Teichs, wo die Fische und Enten schwimmen. Als wir auf den Baum kletterten, ging mein Cousin am höchsten und stieg auf einen morschen Ast! Der Ast brach und er fiel auf das Bänkchen. Zum Glück hat er sich nicht wehgetan.
Wir waren auch bei dem kleinen Wasserfall. Der ist rechts neben der kleinen Holzbrücke, wo wir eigentlich nicht hin durften. Dort gab es viele Krebslein. Meine Mama hat dort auch ihren Geburtstag gefeiert bei dem grossen weissen Pavillon. Rechts nebendran kann man Äpfel abgeben zum Apfelsaft machen. Es gibt sogar eine kleine gebogene Brücke, die über den Teich führt. Dort steht ein Stein und unten dran gibt es einen Minitunnel. Dort kamen manchmal Blubberbläschen raus. Wir dachten, dort wäre ein Babydrache drin. Was eigentlich unlogisch ist, weil ein Babydrache sehr wahrscheinlich viel zu gross ist. Im Winter kann man dort Schlittschuh fahren. Es hopsen auch viele Eichhörnchen herum. Was ziemlich süss ist. An der Schulfasnacht starten wir immer dort und danach ist alles voller Konfetti.
Ich weiss nicht, ob ihr erraten habt, wo mein Lieblingsort ist, ich hoffe es aber.
Ayra Tobler, 5. Klasse

Ich schliesse die Augen und höre Vögel auf ihren Ästen singen. Neben mir plätschert ein Bach. Ich öffne die Augen und atme tief durch. Ich sitze auf einer Schaukel tief im Wald. Die Schaukel ist selbstgebaut und die Seile sind umschlungen von Blumen und neben mir schlängelt sich ein Bächlein durch die unzähligen Bäume und Steine. Es ist so schön und die Temperatur ist gerade angenehm. Am liebsten sitze ich einfach nur da und schaue den Vögeln zu, wie sie ihr Lied pfeifen, oder wasche mein Gesicht mit dem kalten, klaren Wasser aus dem Bach und wenn ich durstig bin, trinke ich einfach daraus. Ich könnte mein ganzes Leben hier verbringen. Ich stehe auf und trinke wieder aus dem Bach. Dann schliesse ich abermals die Augen, atme nochmals ein und höre noch eine Minute den Vögeln zu …
«Testabgabe ist in fünf Minuten!» Ich schrecke aus meinem Tagtraum auf. Es war so schön an meinem Lieblingsort tief im Wald, tief in meinen Träumen. Doch in Wirklichkeit sitze ich nicht auf meiner Schaukel, sondern auf meiner Schulbank, und das kleine, klare Bächlein entpuppt sich als tropfender Wasserhahn. Wie schade …
Chiara Christ, 5. Klasse

Ich fühle mich überall wohl, wo es angenehm kühl ist. Einer meiner Lieblingsorte liegt in Bettingen, oben im Wald. In der Nähe ist auch der Schiessplatz. Dort gehe ich oft mit meinem grossen Bruder hin. Es ist ein ruhiges, friedliches Plätzchen.
Wenn man vom Bettinger Dorfladen vorbeigeht an den Häusern, kommt ein Waldweg, da gehen wir immer entlang. Nach ein bisschen Gehen gibt es einen ausgetrampelten Weg auf der linken Seite. Da biegen wir lachend ab. Es ist eher ein abgelegener Platz. Es kennen ihn nicht viele, weil es dort keine Bänkchen oder Grillstellen hat.
Es führt ein kleiner Bach entlang, über den allerdings ein Gitter führt. Dieses ist eher unstabil. Als wir noch kleiner waren, sind wir immer auf diesem Gitter herumgehüpft. Es ist zwar noch nie passiert, dass jemand gestürzt ist, aber in ‹unserem Alter› würde ich es nicht mehr machen.
Man sieht manchmal ein Reh oder, wenn man Glück hat, sogar ein Wildschwein. Was aber eher selten ist, man hört es immer nur rascheln. Man kann über einen steilen ‹Pfad› (man kann es nicht mal Pfad nennen) hoch, der bis zu einem Wanderweg führt. Der wiederum führt zur Chrischona. Einen bestimmten Namen haben der Ort wie auch der Bach nicht.
Yara Kohler, 5. Klasse

Mein Lieblingsort in Riehen ist die Sportanlage Grendelmatte. Es ist mein Lieblingsort, weil mein Hobby Fussball ist und man auf der Grendelmatte hauptsächlich Fussball spielt.
Die Grendelmatte ist gross und besteht aus vier Fussballfeldern: Hauptfeld, Bändli, B-Feld und C-Feld. Dann gibt es noch einen Kunstrasen für freies Fussballspiel, ein Beachvolleyballfeld, einen Hartplatz für Basketball, eine Tartanbahn um das Hauptfeld und vieles mehr.
An einem Trainingsabend denke ich: «Oh Gott, ich komme zu spät zum Training!» Ich trete so schnell wie’s geht in die Pedale meines Fahrrads. Als ich ankomme, sind alle schon da. «Puh, gerade noch geschafft», denke ich. Ich ziehe mich schnell um und gehe zu meiner Mannschaft. Dann wird unsere Mannschaft vom Trainer aufgerufen. Wir packen das Trainingsmaterial und laufen zum Trainingsplatz. Nachdem wir uns aufgewärmt haben, werden wir in Gruppen aufgeteilt und gehen zum ersten Posten. Ich atme die frische Luft ein und sehe das saftige Gras an, auf dem wir spielen. «Ein schöner Abend», denke ich.
Ian Scholl, 5. Klasse

Er ist am Waldrand vom Wald Rotengraben. Bei der Hängebrücke gibt es jede Menge Holzstämme. Einer davon ist mein Lieblingsplatz. Er steht zur Teerstrasse hin in Richtung Stadt. Ich setze mich darauf und schaue die Felder, die Stadt, den Tüllinger Hügel, die Apfelplantage, den Wald, die Juraberge und unsere Häuserreihe an. Am Abend hat man einen wunderschönen Ausblick. Wenn das Korn am Reifen ist und der Mohn blüht, ist es wunderschön. Ab und zu sieht man Hasen, Füchse oder Rehe.
Wenn uns langweilig wird, rennen wir den kleinen Berg hoch oder runter zum zweiten Baumstamm. Oft bin ich da mit Freunden: Dann reden wir über dies und das. Manchmal laufen oder fahren Menschen vorbei, die Musik hören oder reden. Wir beobachten sie und hören ihnen zu, aber sie sehen uns nicht.
Ich gehe jedesmal, wenn wir im Wald sind, zu ihm. Hoffentlich bleibt das noch lange so.
Lea Anyna Bauer, 5. Klasse

Mein liebster Ort in Riehen ist die Mohrhaldenanlage. Dieser Ort hat eine Mauer rundherum, es war früher ein Friedhof. Jetzt ist es ein Park, der drei Eingänge hat. Bei der Mohrhaldenstrasse ist der erste Eingang. Dann gibt es noch zwei weitere Eingänge.
Beim ersten Eingang gibt es ein Klohaus mit einer Sonnenuhr und einen kleinen Brunnen. Rechts davon ist ein Spielplatz mit einer Rutsche, zwei Schaukeln, einem Kletterturm und einem Sandkasten.
Ein Kiesweg in der Mitte des Parkes führt zu einer alten Kapelle. Jetzt befindet sich ein Pingpongtisch in der ehemaligen Kapelle. Der Raum wurde mit Genehmigung der Gemeinde von vier Männern mit Graffiti-Motiven besprüht.
Auf der linken Seite des Parkes hat es hohes Gras und viele besondere Bäume mit Korkenzieher-artigen, gerollten Ästen. Es gibt eine grosse Wiese, wo wir oft Fussball spielen oder andere Spiele machen. Es befinden sich mehrere Bänke im Park, wo man sich ausruhen kann. Auf der Wiese befindet sich eine weibliche Statue aus Bronze, sie heisst ‹Frau Probst› und stammt aus dem Jahr 1933.
Der Park wird auch Knochenpark genannt. Dieser Park ist mein Lieblingsplatz, weil mein Weg dorthin nur 30 Sekunden dauert. Man kann gut auf die Bäume klettern, was mein Bruder, unser Freund und ich schon mal gemacht haben. Man hört die Vögel den ganzen Tag lang singen. Der Nachbarskater lauert auf der alten Mauer. Um den Park gibt es noch einen kleinen Bach, sodass man alles Mögliche machen kann.
Ruben Mansueto, 5. Klasse

Mein Lieblingsort ist in den Langen Erlen. Die Langen Erlen sind ziemlich gross und mir gefällt alles dort, aber vor allem dieser Ort: Es ist eine mit Gras überwachsene Brücke. Die Brücke ist nicht besonders gross und unter ihr führt ein kleines Bächlein durch. Das Wasser im Bächlein ist ziemlich kalt, aber dafür nicht wirklich hoch. Es ist perfekt, um nach einem heissen Tag seine Füsse darin baumeln zu lassen. Aber man muss aufpassen, dass man nicht reinplumpst. (Mir ist das schon mal passiert, das hat ein bisschen wehgetan.)
Auf dieser kleinen Brücke sitze ich oft mit meinen Freunden. Manchmal nehmen wir ein kleines Picknick mit. Ab und zu gehe ich mit einer Freundin und ihrem Hund zur kleinen Brücke. Der Hund liebt es, im Wasser zu spielen oder sich mit uns ins Gras zu legen. Ich habe dort schon viele tolle Momente mit meinen Freunden erlebt.
Einmal sind ich und meine Freundin mit dem Hund meiner Grossmutter spazieren gegangen. Dann haben wir uns auf die kleine Brücke gesetzt und Fotos gemacht. Es war total schön. Die Sonne hat geschienen, es war nicht zu warm, aber auch nicht zu kalt. So ist es oft dort. Aber manchmal, wenn die Sonne nicht scheint und es anfängt zu winden oder zu regnen, dann ist es nicht mehr so schön.
Im Winter ist es auch ein toller Ort. Wenn es richtig kalt ist, ist das Bächlein zugefroren und die Brücke ist mit Schnee bedeckt, wenn es geschneit hat. Sobald es gefroren ist, muss man allerdings aufpassen, dass man auf der Brücke nicht ausrutscht. Wenn man ganz vorsichtig ist, kann man auf der Eisschicht über das Bächlein gehen.
Ich nenne diesen Ort: ‹klini Bruck› (auf Hochdeutsch ‹kleine Brücke›). Es ist mein Lieblingsort, weil man dort super ausruhen kann und sich dort nicht viele Leute hinsetzen. Warum? Ich denke, weil das Grundstück jemandem gehört. Und viele Leute denken, sie bekommen Ärger, obwohl die Brücke direkt an einem Kieselsteinweg ist. Ausserdem ist kein Schild zu sehen, auf dem steht: «Hinsetzen verboten».
So, das war’s jetzt mit meinem Text über die ‹klini Bruck›.
Florentine Droll, 5. Klasse

Ich ging öfters mit dem Kindergarten hin: Da hatten wir alle unseren eigenen Baum. Ich habe von den anderen Kindern den grössten ausgewählt. Wir haben uns auch immer Geschichten erzählt und noch Spiele gespielt.
In der Nähe befand sich eine Treppe, und wenn man diese Treppe hochging, gab es einen Bauernhof. Da waren Schweine, Hühner, Kühe und sehr viele Katzen. Dort durften wir in den Hühnerstall. Ich durfte ein Huhn in die Hand nehmen.
Alle Kinder umarmten jedesmal ihren Baum, denn die Kindergärtnerin hat gesagt, das gebe Kraft und Energie.
Wenn man zu meinem Lieblingsort will, dann muss man den Steingrubenweg hinauf bis zum Wald laufen und wenn man dann im Wald ist, folgt man einem bestimmten Wanderweg. Noch schnell eine schmale Treppe hoch und – voilà – man ist da. Ein Grillplatz und ein Bikerweg dürfen auch nicht fehlen.
Einige Schritte weg vom Grillplatz befindet sich ein grosses Feld. Auf dem Feld hat man einen wunderschönen Ausblick auf Kleinbasel, aber das hat uns damals überhaupt nicht interessiert, wir wollten lieber spielen.
Vom Kindergarten zum Wald brauchte man zirka 25 bis 30 Minuten zu Fuss. Wenn man mit dem Bus geht, braucht man 5 Minuten, denn es sind nur 2 Stationen. Und immer, wenn der volle Tag rum war, dann rannten wir alle runter, denn da befand sich ein Bänkchen und alle Kinder wollten auf das Bänkchen. Deshalb stürmten wir wie wild darauf. Ich hatte mir jedesmal ein Plätzchen ergattert und ich war stolz darauf, sehr stolz darauf. Und so ging wieder ein toller Tag zu Ende an meinem Lieblingsort.
Und immer, wenn ich dort vorbeilaufe, denke ich zurück an die Zeit damals und wie schön es einfach war.
Soraja Fels, 5. Klasse

Mein liebster Ort … Ja, ich glaube, ich weiss ihn. Ich laufe jeden Mittwoch darüber oder vorbei. An diesem Ort vergesse ich alles. Nebenan liegt eine grüne, saftige Wiese. Immer wieder sehe ich, wie sich eine Gestalt austobt. Und ich merke, dass diese Gestalt fürs Leben gerne rennt.
Der Ort liegt im Wald, wo der Weg zuerst mit Kieselsteinen bedeckt ist und dann geteert. Wenn ich von zu Hause loslaufe, laufe ich am Bauernhof von den Fischers vorbei. Jetzt alles geradeaus, bis es nach rechts geht. Dann biege ich ab und bummle den ganzen Weg geradeaus. Danach biege ich wieder rechts ab. Die letzten 50 Meter … sind geschafft. Ich stehe nun vor dem Ort. Ich möchte euch erzählen, wie ich den Ort gefunden habe.
Der Sattel knarrt, mein Herz klopft … Mein erster Galopp … «Du gehst voraus», flüsterte ich noch Melissa zu. Melissa ist ein Rocky-Mountain-Horse. Sie tänzelt unruhig auf der Stelle. Endlich drücke ich die Fersen in ihren Bauch. Und sie schoss los. Ich beugte mich vor, und da lag ein Ast im Weg, ich ging in leichten Sitz und wir sprangen darüber. Seither ist Melissa mein Lieblingspferd. Diesen Ort mag ich einfach, weil ich dort meinen ersten Galopp und meinen ersten Sprung hatte.
Melissa wohnt in der Nähe des Bauernhofs. Sie wohnt oberhalb vom Hohlweg. Mit vier anderen Pferden.
Eva Knopp, 5. Klasse


Mein  Lieblingsort ist der Schulhof vom Schulhaus Erlensträsschen, wo ich auch zur Schule gehe. Also, der Schulhof besteht aus drei Plätzen: dem Oberen, dem Unteren und dem Naturpausenhof. Auf dem Oberen Pausenhof gibt es einen Brunnen, viele Bänke zum Hinsitzen, Bäume für Schatten und ein Haus mit vielen Büros und einer Bibliothek. Auf diesem Pausenhof bin ich nicht so gerne, weil er nicht so spannend geheimnisvoll ist.
Auf dem Unteren Pausenhof gibt es eine Rutsche (also vom Oberen zum Unteren), einen Fussballplatz, viele Bäume, Gebüsch und einen Vorsprung vom Schulhaus, wo man sich darunterstellen kann, wenn es mal regnet.
Der Naturpausenhof ist toll, denn da gibt es viele Bäume, Stämme zum Balancieren, Steine, wo man von einem zum anderen hüpfen muss, und einen grossen Erdhügel.
Aber mein allerallerliebster Lieblingsort ist ein Baum, der sich auf dem Unteren Pausenhof befindet. Im Sommer hat er Früchte, und zwar Mirabellen, und wenn sie runterfallen, dann kommen super viele Bienen und Wespen, dann gehe ich nicht so gerne dahin.
Wenn ich diesen Text mit acht geschrieben hätte, wäre mein Lieblingsort die Rutschbahn gewesen, aber jetzt ist sie langweilig.
Kleanie Bühler, 5. Klasse
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