2003

Wohnen im Alter

Brigitta Kaufmann

Wie wohnen ältere Menschen in Riehen, der Gemeinde mit dem zweithöchsten Durchschnittsalter der Schweiz?

Von den 20 691 Riehener Einwohnerinnen und Einwohnern sind 2660 Personen zwischen 60 und 70 Jahre alt, 2322 zwischen 70 und 80 Jahre und 1454 älter als 80 Jahre (Stand Jahresende 2002). Insgesamt sind also 31 Prozent der Riehener Bevölkerung älter als 60 Jahre und das hat auch Auswirkungen auf die Wohnsituation. Die meisten dieser Menschen leben zu zweit oder allein, wobei der Anteil der allein lebenden Frauen deutlich höher ist als derjenige der Männer: Durchschnittlich werden Frauen älter als Männer, weshalb der Anteil an verwitweten Frauen denjenigen der Männer um einiges übersteigt.

Unabhängig bleiben Anders als noch vor wenigen Generationen, als ältere Menschen meist im Haushalt eines Nachkommen lebten, ist die ältere Generation von heute viel unabhängiger. Es besteht das Bedürfnis, so lange wie möglich im angestammten Haushalt zu bleiben und das tun heute mehr als 95 Prozent der 65- bis 79-Jährigen.

Für diese grosse Gruppe von älteren Menschen besteht in Riehen bei Bedarf ein differenziertes Unterstützungssystem. Gemeinderat Willi Fischer, zuständig für den Geschäftskreis Bildung, Gesundheit und Soziales und damit verantwortlich für Fragen zum Wohnen im Alter, betont aber, dass die Gemeindeunterstützung erst dann zum Tragen kommt, wenn die Unterstützung durch die Angehörigen sowie Nachbarschaftshilfe nicht mehr ausreichen. Dann stehen z.B. die Spitexdienste zur Verfügung, die sowohl Krankenpflege wie auch Hilfe im Haushalt bieten. Die Gegenseitige Hilfe Riehen/Bettingen, verschiedene Beratungsdienste der Kirchen und natürlich die Pro Senectute bieten weitere Unterstützung. Mahlzeitendienste und Mittagstische bieten sich an, wenn das Kochen im eigenen Haushalt zu anstrengend wird.

Mit der Pflegeberatung der Gemeinde ist zudem gesichert, dass ältere Menschen und ihre Angehörigen bei Fragen und Unsicherheiten professionell unterstützt werden: Kann ich noch weiter in meiner eigenen Wohnung leben? Welche Erleichterungen gibt es, die mir weiterhin ein unabhängiges Leben ermöglichen? Welche andere Wohnform würde für mich in Frage kommen? Für solche und andere Fragen ist die Leiterin der Pflegeberatung Riehen/Bettingen, Frau Barbara Gronbach, zuständig.

Wenn es nicht mehr geht...
Nicht immer kann sich der Wunsch erfüllen, bis zum Tod unabhängig in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Gesundheitliche Probleme können eine Veränderung erzwingen. Vielleicht wird aber auch das Haus (oft mit Garten) einfach zu gross oder bei Verwitweten drückt die Einsamkeit schwer und es entsteht das Bedürfnis, wieder vermehrt unter Leuten zu sein.

Tatsächlich ist in Riehen der Anteil der älteren Menschen, die in einem relativ grossen Haus leben, hoch. Hier würde grundsätzlich die Möglichkeit bestehen, das Haus so umzubauen, dass z.B. eine junge Familie einen Teil des Hauses bewohnt und gleichzeitig eine minimale Betreuungsaufgabe übernimmt. Es zeigt sich aber, dass dieses Modell in Riehen selten gewählt wird. Auch so genannte Alters-Wohngemeinschaften existieren in Riehen nicht.

Wohnung oder Alterssiedlung?
Oft bleibt dann nichts anderes übrig, als das Haus oder die angestammte Wohnung zu verlassen. Dies ist ein schwerer Schritt und er wird umso schwieriger, je länger er hinausgezögert wird. Sind es schliesslich gesundheitliche Probleme, die einen Wechsel nötig machen, so fehlt meist die Möglichkeit, sich noch lange Gedanken über die zukünftige Wohnform zu machen. Die äusseren Umstände erzwingen dann einen raschen Entscheid. Beschäftigen sich aber ältere Menschen schon früh mit ihrer zukünftigen Wohnform, so führt das meist zu befriedigenderen Lösungen (vgl. die Erfahrungsberichte am Ende dieses Artikels).

In Riehen bestehen fast 200 Alterswohnungen (Details siehe Kasten). Diese Wohnungen werden zum Teil von aus Basel zugezogenen Personen bewohnt. Riehens Attraktivität, gerade für ältere Menschen, führt dazu, dass das Riehener Durchschnittsalter tendenziell am Steigen ist. Alterswohnungen bieten so etwas wie eine Zwischenstufe zwischen ganz unabhängigem Wohnen und einem Pflegeheim. Die Bewohnerinnen und Bewohner leben in eigenen (1- bis 3-Zimmer-)Wohnungen. Sie kochen meist selbst, manche essen an einem Mittagstisch oder nehmen einen Mahlzeitendienst in Anspruch. Vielerorts werden zur Förderung der Gemeinschaft siedlungsinterne Aktivitäten angeboten.

Pflegeheime Brauchen ältere Menschen eine intensivere Pflege, so stehen in Riehen und Bettingen sieben Institutionen mit insgesamt 339 Pflegeplätzen zur Verfügung (Details siehe Kasten). Hier wird die Pflege ganz den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner angepasst. So bieten die Riehener Pflegeheime neben der Grundversorgung verschiedene Aktivitäten, Gottesdienste und Konzerte an, sie verfügen oft über eigene Physiotherapie, Coiffeur und Pédicure und in den Cafés sind jederzeit ungezwungene Treffen möglich.

Im Pflegeheimbereich ist in den letzten Jahren ein Umschwung zu beobachten. Haben bis vor ein paar Jahren lange Wartelisten für einen Platz in einem Pflegeheim bestanden, so ist heute ein Eintritt sehr bald nach der Anmeldung möglich. Rolf Kunz, Abteilungsleiter Bildung, Gesundheit und Soziales, ist der Meinung, dass der Höhepunkt des Riehener Bedarfs an Pflegeheimbetten überschritten ist. So werden derzeit Personen aus Basel in den Riehener Heimen aufgenommen, deren Plätze von der Stadt bezahlt werden.

Stöckliwohnungen der Rieba Ein interessantes Wohnmodell für ältere Menschen besteht seit 1995 in der Genossenschaft Rieba an der Hörnliallee. Das in hellem Holz gehaltene zweigeschossige Gebäude fällt durch seine schlichte, lichte Architektur auf. Bevor der Bau verwirklicht wurde, standen an dieser Stelle die so genannten Musterhäuser der Genossenschaft Rieba. Zwar wurden in der Rieba-Genossenschaft nicht die Häuser dieses «Musters» verwirklicht, aber die beiden Häuser mit zwei Dreizimmer- bzw. zwei Vierzimmerwohnungen behielten ihren ursprünglichen Namen.

Die um 1950 eingezogenen Bewohnerinnen und Bewohner wurden älter, schliesslich wohnten noch zwei verwitwete Frauen in den Wohnungen. Der Plan der Genossenschaft war geschmiedet: An Stelle der alten und sanierungsbedürftigen Musterhäuser sollten Wohnungen gebaut werden, als Anreiz für allein oder zu zweit in der Genossenschaft lebende ältere Menschen, ihre Häuser zu verlassen und jüngeren Familien Platz zu machen. Die Idee wurde an einer Generalversammlung der Genossenschaft einstimmig gutgeheissen und nach einem Architekturwettbewerb, an dem sich drei Architekten beteiligt hatten, obsiegte das Projekt des Architekten Volker Dörr. Die gesamte Planungsphase wurde von der Gemeinde Riehen tatkräftig unterstützt und der Einwohnerrat sprach 1994 einen A-fonds-perdu-Beitrag von 335 000 Franken für das innovative Wohnprojekt.

So konnten 1995 zwölf grosszügige Zweizimmerwohnungen bezogen werden. Acht der jetzigen Bewohnerinnen und Bewohner haben früher in einem Haus der Genossenschaft gewohnt. Nelli Meyer erinnert sich noch gut an ihren Entscheid, in die neue Wohnung zu ziehen: Schon länger hatte sie allein in ihrem Genossenschaftshaus gelebt, die Gartenarbeit wurde ihr allmählich zu viel. Und weil sie gerne ihr Haus für Jüngere freigab, war für sie vom ersten Moment an klar, dass sie sich um eine Wohnung bewerben würde.

Die Genossenschafterinnen und Genossenschafter waren im übrigen bereit, einen Mietaufschlag von 30 Franken pro Haus zu akzeptieren, um die neuen Wohnungen zu einem günstigeren Zins anbieten zu können. So ist der Anreiz doppelt gross: Die Wohnungen sind trotz höherem Ausbaustandard günstiger als die Häuser. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Stöckliwohnungen leben völlig unabhängig, ein grosser Laubengang vor den Wohnungen erlaubt es aber, sich zu treffen und sich an einem der Tischchen etwas niederzulassen. Auf einen eigentlichen Gemeinschaftsraum wurde verzichtet, ebenso auf die ursprüngliche Idee des Architekten, pro Stock nur einen Backofen (am Ende des Laubengangs) einzurichten.

Es wird also auf Individualität Wert gelegt und dies wird offensichtlich von allen geschätzt.

Und eine Altersresidenz?
Verschiedentlich wurde in Riehen der Wunsch nach Alterswohnungen mit gehobenem Standard geäussert, unter anderem in einer Interpellation des ehemaligen Einwohnerrats Dr. Thomas Geigy im Oktober 2001. ältere Menschen, die sich einen gewissen Standard in ihrem eigenen Haus gewohnt sind, wären eher bereit, das Haus zu verlassen, wenn eine ihnen entsprechende Alterswohnung zur Verfügung stünde. Der Gemeinderat betonte damals in seiner Interpellationsbeantwortung, dass er privaten Initiativen zur Realisierung solcher Alterswohnungen durchaus positiv und unterstützend gegenüberstehe, «eine gemeindeeigene Einrichtung oder eine von der Gemeinde massgeblich unterstützte Einrichtung kommt aber aus sozialpolitischen überlegungen nicht in Frage». Im Moment verfügt Riehen also über keine eigentliche Altersresidenz etwa im Stile eines Tertianums.

Allerdings ist im Moment am Erlensträsschen eine Einrichtung am Entstehen, erbaut durch die Fürsorgeund Unterstützungskasse des Diakonissen-Mutterhauses St. Chrischona, deren hoher Ausbaustandard sich den Ansprüchen an eine Altersresidenz zumindest annähert. Im November 2003 werden neun rollstuhlgängige Wohnungen bezugsbereit sein. Zwei Diakonissen werden fest im Hause Wohnsitz nehmen, wodurch rund um die Uhr eine Betreuungsperson zur Verfügung steht. Das Haus verfügt über einen Gemeinschaftsraum.

Abgesehen vom hohen Ausbaustandard unterscheidet sich aber das Projekt am Erlensträsschen deutlich von einer Altersresidenz in der Art des Tertianums. So werden keine Mahlzeiten serviert und die Pflege der Wohnung und das Besorgen der Wäsche obliegt der Mieterschaft.

Einzige Bedingung für diese neuen Alterswohnungen: Die Mieterinnen und Mieter müssen das Pensionsalter erreicht haben.

Bedarf gedeckt?
Betrachtet man die Wohnsituation für ältere Menschen in Riehen, so zeigt sich ein sehr vielfältiges und differenziertes Angebot. Der Wohnstandard der älteren Generation liegt eher über demjenigen der jüngeren und Riehen mit seinen zahlreichen Grünflächen und den ruhigen Wohngebieten scheint besonders für ältere Menschen attraktiv zu sein. Und so verwundert es nicht weiter, dass das Riehener Durchschnittsalter seit Jahren im Steigen begriffen ist.

Hans und Maria Koller, Alterssiedlung Drei Brunnen
Das Ehepaar Koller wohnt seit fünf Jahren in der Alterssiedlung Drei Brunnen. Der Anstoss für den Wohnungswechsel war eher ein zufälliger: Ein Ehepaar aus der Nachbarschaft erzählte ihnen von ihrem Umzug ins Drei Brunnen und da Herr Koller 1992 einen Herzinfarkt erlitten hatte und sie ohne Lift im dritten Stock an der Helvetierstrasse wohnten, machten sie sich Gedanken, ob die Alterssiedlung auch für sie schon das Richtige sei. Sie füllten eine Anmeldung aus und rechneten damit, dass sie während der Wartezeit noch Gelegenheit hätten, sich auf den bevorstehenden Wohnungswechsel vorzubereiten. Doch dann kam nach acht Wochen die Mitteilung, sie könnten eine Wohnung beziehen. Das hat den Kollers ein paar schlaflose Nächte beschert, doch schliesslich entschieden sie sich für den Umzug. Aus ihrem ehemaligen Wohnumfeld Helvetierstrasse/Im Hirshalm sind mittlerweile sechs Ehepaare im Drei Brunnen eingezogen und manche von ihnen beteiligen sich aktiv an den gemeinsamen Anlässen, die die Siedlungsleiterin Antognetta Seiler organisiert. So helfen die Kollers einmal in der Woche beim Mittagstisch und auch bei anderen Anlässen wie Grillfest, Flohmarkt, Weihnachtsfeiern usw. sind sie oft als Unterstützung dabei. Sie geniessen es, als noch rüstiges Paar das aktive Leben in der Siedlung mitzugestalten. Wenn sie selbst dann nicht mehr mögen, würden andere, jüngere Bewohner diesen Teil übernehmen, so hoffen sie. Sie haben ihren Schritt nie bereut. Zwar haben sie sich um ein Zimmer verkleinern müssen, aber der geräumige Balkon ist für sie im Sommer wie ein drittes Zimmer.

Seit in der Siedlung grosszügig konzipierte 3-ZimmerWohnungen entstehen, beobachten die Kollers eine allmähliche Verjüngung der Bewohnerschaft. Auch sind sie begeistert von der engagierten Siedlungsleiterin Antognetta Seiler: Immer wieder organisiert sie gesellige Anlässe wie zum Beispiel im Frühjahr die Modeschau, an der Maria Koller als «vornehme Dame» aufgetreten ist. So geniesst das Ehepaar Koller die Unabhängigkeit ihrer eigenen Wohnung und die geselligen Momente zusammen mit den anderen Siedlungsbewohnerinnen und -bewohnern.

Dr. phil. Therese Wagner-Simon, Haus zum Wendelin
Therese Wagner lebt seit zwei Jahren im Haus zum Wendelin. Bei einem Sturz hatte sie sich Gesichtsverletzungen und Verstauchungen zugezogen, die einen Spitalaufent halt nötig machten. Es wurde rasch klar, dass an eine Rückkehr in ihre Wohnung an der Schlossgasse nicht mehr zu denken war. Sie hatte sich schon vor längerer Zeit im Dominikushaus und im Haus zum Wendelin angemeldet und nach vier Monaten wurde ein Zimmer im Haus zum Wendelin frei.

Bis zu ihrem 82. Lebensjahr lebte Therese Wagner in ihrem eigenen Haus, das sie nach dem Tod ihres Mannes erworben hatte. Dort lebte und arbeitete sie - als Psychotherapeutin - während über dreissig Jahren, bis gesundheitliche Gründe sie dazu bewogen, das Haus zu verkaufen und in eine Wohnung zu ziehen. Dieser Umzug fiel ihr nicht allzu schwer, meint sie rückblickend, denn ihr gefiel die neue Wohnung sehr und sie spürte, dass nun vieles leichter ging. Umso schwerer war für sie der Umzug von der Wohnung ins Pflegeheim. Da sie nach dem Spital nicht mehr in ihre Wohnung zurückkehren konnte, besorgte ihr eine Freundin den Umzug. Von vielem, vor allem von vielen ihrer geliebten Bücher, musste sie Abschied nehmen. Und doch: Sie ist nun sehr froh, im Wendelin sein zu können. Sie sei in der Wohnung, trotz Besuchen, am Ende etwas einsam gewesen, meint sie, und es sei immer schwieriger geworden, allein aus dem Haus zu gehen.

Hier geniesst sie nun die drei gemeinsamen Mahlzeiten unten im Speisesaal. Mit ihren Tischnachbarn unterhält sie sich gern und am Abend nach dem Essen treffen sie sich gelegentlich im 1. Stock. Sie schätzt vor allem die im Wendelin stattfindenden Konzerte. Nach ihrem Wunsch dürften es ruhig mehr sein. Früher hat sie bei den Turngruppen mitgemacht. Nach einem Beinbruch und wegen allgemeiner Schwäche ist das nur noch bedingt möglich. Sorgen macht sie sich, weil sowohl das Gehör wie die Augen mehr und mehr nachlassen. So hört sie nicht mehr so oft Musik wie früher und bei ihrer Leidenschaft, der Lektüre, signalisieren ihre Augen nach einiger Zeit, dass sie Erholung brauchen. Sie behilft sich für ein paar Seiten mit der Lupe, doch dann heisst es: ausruhen.

Der Ausblick aus ihrem Zimmer ist wunderschön und sie geniesst es täglich, die fernen Hügel im Baselbiet im unterschiedlichen Licht der Tages- und Jahreszeiten zu betrachten.

Für Therese Wagner war der Umzug ins Pflegeheim eine unausweichliche Notwendigkeit und fiel ihr, wie vielen anderen, nicht leicht. Dennoch ist sie überzeugt, dass es als älterer Mensch absolut nötig ist, sich frühzeitig mit der Frage des Wohnens auseinander zu setzen. Allzu viele verschliessen vor diesen Fragen die Augen und werden von den Fakten überrollt. 

Pflegeheime in Riehen und Bettingen
Humanitas, Inzlingerstrasse 230; Dominikushaus, Albert-Oeri-Strasse 7; Pflegeheim des Gemeindespitals, Schützengasse 37; Haus zum Wendelin, Inzlingerstrasse 50; Pflegeheim des Diakonissenhauses Riehen, Schützengasse 51; Pflegeheim des Diakonissenhauses St.Chrischona, Chrischonarain 135; Bettingen Pflegewohngruppe Glögglihof, Im Glögglihof 14.

Alterswohnungen in Riehen und Bettingen
Hinter Gärten 11/Bäumliweg 30; Oberdorfstrasse 15 (Landpfrundhaus); Oberdorfstrasse 21/25 (Zu den drei Brunnen); Gstaltenrainweg 79/81 (Basler Dybli); Im Glögglihof 15; Hauptstrasse 95, Bettingen
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