1988

Hus by der Dorflinde

Fritz Lehmann

Den meisten Einwohnern Riehens dürfte das «Hus by der Dorflinde» im Herzen des alten Dorfes bekannt sein, aber nur wenige dürften die Lagebezeichnung mit dem markanten Eckhaus an Baselstrasse und Kirchstrasse verbinden trotz einer entsprechenden Inschrift. Das «by der Dorflinde» über der ehemaligen Haustür gehört zu den vertrauten Dingen der engeren Heimat, die oft nicht mehr bewusst wahrgenommen werden und der Entdeckerfreude des interessierten Betrachters vorbehalten bleiben. Mit seinen Augen wollen wir uns dem Haus «Baselstrasse 31» zuwenden und dabei ein wenig von seiner Geschichte und der seiner Bewohner erfahren. Den Augenschein an Ort und Stelle sollen Rückblicke auf einen Zeitraum von rund einem halben Jahrtausend begleiten, soweit es das überlieferte Schriftgut und seine bisherige Bearbeitung erlauben.1)

Wählen wir als Standort zunächst die Mündung der Schmiedgasse in die Baselstrasse. Von hier aus präsentiert sich unser Haus - zusammen mit dem gegenüberliegenden Wettsteinhaus - als unterer Abschluss jener platzartigen Ausweitung «der alten Landstrasse von Basel», die in den dreissiger Jahren des vorigen Jahrhunderts durch den Abbruch der mittelalterlichen Speicher und Keller östlich der Kirche geschaffen wurde. Damals verlor das Dorf seine «Kirchenburg» - was man bei einem Vergleich mit Muttenz oder Pratteln bedauern mag, es gewann dafür einen neuen Mittelpunkt, dessen einer Eckpfeiler eben das Haus «by der Dorflinde» darstellt. Für die Liegenschaft bedeutete das den Gewinn eines weiteren Lagevorteils zu den bisherigen, der Nähe von Kirche, Pfarrhaus und Landvogtei, eines Vorteils, der erst durch die Verkehrsentwicklung der letzten Jahrzehnte beeinträchtigt wurde; für den Betrachter schliesslich von damals und heute wurde und ist der Blick frei auf das Haus, im Sommer freilich mit der Einschränkung, dass die Linden vor der Kirche einen Teil verdecken und die Namensänderung in «unter den Linden» nahelegen. Auf jeden Fall legen sie nahe, dem Objekt näherzutreten, was wir vorläufig bis zum Kilchgässli tun wollen.

Der neue Standort vertieft den Eindruck, dass das äussere Erscheinungsbild des grossen Eckhauses voll der bevorzugten Lage entspricht und - wie wir noch zeigen werden entsprach. Die hohe Giebelfassade an der Baselstrasse passt zur erwähnten Funktion eines Eckpfeilers, die breit hingelagerte Traufseite an der Kirchstrasse beeindruckt durch ihre beachtlichen Dimensionen. Mit den beiden Vollgeschossen unter dem gewaltigen Dach und der ausgewogenen Verteilung von Fenstern und Türen wirkt das Ganze wie ein habliches Bürger- und Geschäftshaus der Biedermeierzeit - ein Musterbeispiel für das Formgefühl der Baumeister und ihrer Auftraggeber im letzten Jahrhundert, mag man denken, bis einen die genauere Inspizierung unseres Objektes und ein Blick in die Sammlungen des Historischen Grundbuches Riehen eines Besseren belehren; letzteres wäre noch auf dieser Strassenseite möglich - im Haus Baselstrasse 30, - ersteres zwingt uns, einen verhältnismässig sicheren Platz zu verlassen und die Hauptverkehrsstras se des Dorfes zu überqueren, nicht ganz ohne Gefahr für Leib und Leben.

Vor Ort werden wir dann reich belohnt, entdecken wir doch nicht weniger als fünf Jahreszahlen, zwar meist neuzeitlicher Provenienz und dem Sinne der Eigentümer für geschichtliche Zusammenhänge zu verdanken, dem baugeschichtlich Interessierten jedoch hochwillkommen. Die jüngste Zahl, «1982», findet sich - eingerahmt von den Initialen N. W. und J. W. [ = Nikiaus Wenk-Mory und Johannes Wenk-Madoery] - über der neuen Haustür im Gar ten an der Baselstrasse, im Grundbuch wurde damals die Anschrift der Liegenschaft von «Kirchstrasse 1» in «Baselstrasse 31 » geändert; über dem Eingang zur Apotheke liest man «1959», über der vorderen Tür zum Blumenladen «1910» und über der versetzten alten Haustür an der Kirchstrasse «1779» mit den Buchstaben «H. S.» im Türgitter darunter und der Inschrift «1503 Hus by der Dorflinde» über dem Türsturz. Ganz offensichtlich wurde hier mehrmals umgebaut; was uns heute gefällt, ist nicht nur ein Produkt vergangener Zeiten, sondern ebenso unseres Jahrhunderts, dem Einfühlungsvermögen aller Beteiligten zuzuschreiben. Das betrifft die schonenden Eingriffe der durch den Architekten Gerhard Kaufmann vorgenommenen dringend notwendigen Renovation der frühen achtziger Jahre, die den Eigentümern grosse finanzielle Opfer abver langte, wie die entscheidendere Umgestaltung der Jahre 1910/11, bei der wesentliche Teile des alten Landwirtschaftsbetriebes verschwanden zugunsten von Büros und Wohnräumen; es sind die Geburtsjahre des Geschäftshauses, die Kantonalbank hielt ihren Einzug - nach dem Zweiten Weltkrieg abgelöst durch den Blumenladen der Firma Breitenstein - Anfang der dreissiger Jahre gesellte sich die Apotheke zur Bank.

Ein Foto aus dem ersten Jahrzehnt unseres Jahrhunderts erlaubt den Vergleich mit dem alten Zustand. Bis zum Umbau wies das Haus alle Attribute auf, die die Liegenschaften der bäuerlichen Oberschicht Riehens während des 18. Jahrhunderts kennzeichnen - nämlich Wohntrakt, Scheune und Stall unter dem Steildach. Ein grosses «axiales Rundbogentor» nahm die Mitte des Gebäudes an der Kirchstrasse ein; es handelt sich um den Eingang zur Scheune; der dreiachsige Wohnteil wurde durch eine Tür links davon betreten, der Stall mit kleinerem Fenster und Tür lag rechts. Kaum zu erkennen am rechten Bildrand ist der Eingang zum Schopf, der samt darüberliegender Bühne voll in das Einheitshaus integriert war. Da dieser Teil des Hauses, seine Nordwestseite, auch heute noch der interessanteste ist, wollen wir ihn besonders betrachten; als Standort bietet sich die Umfassungsmauer des Gartens vor dem «Klösterli» an.

Der Anblick der rückwärtigen Giebelwand ist tatsächlich ein in Riehen seltenes Erlebnis. Wir verstehen die Begeisterung, mit der sie François Maurer in der Dorfgeschichte von 1972 (RGD S. 236) beschrieben hat: eine auf drei Seiten offene niedrige Halle im Erdgeschoss - «an den früh bezeugten Typus des Hauses Oberdorfstrasse 57 anknüpfend - mit stämmigen, auf halber Höhe etwas verjüngten Holzpfeilern», die direkt in das freiliegende Fach werk übergehen, «mit elementaren Kopfhölzern ausgezeichnete Hauptstützen bis zur Traufhöhe, mit regelmässiger Folge von Ständern und wechselnd geneigten Streben in den drei zweizonigen Stockwerken des eigentlichen Giebels, mit minimen Verschiebungen und abnehmenden Massen der Geschosshöhe, die Monotonie vermeiden und das Hochdrängen der Vertikalgliederung allmählich mit dem abschliessenden Krüppelwalm in Einklang bringen». Es gehört zu den besonderen Leistungen der letzten Renovation, dass dieser einmalige Eindruck erhalten werden konnte, etwa durch die dezente Verglasung des Erdgeschosses oder durch die Hervorhebung der Riegel.

Das Fachwerk ist auch für den Historiker von Interesse, wird es doch stilistisch älter eingestuft als der Rest des Hauses. Ob wir es allerdings dem grossen Gebäude zuschreiben dürfen, das Jacob Meyer 1643 in seinem Grundriss des Riehener Bannes (siehe RGD S. 307) an der Ecke Baselstrasse/ Kirchstrasse dargestellt hat, lässt sich leider nicht entscheiden. Auffällig ist immerhin die übereinstimmung nach Lage, Grösse und Dachform zwischen damals und heute abgesehen vom Krüppelwalm, der auch eine Errungenschaft des 18. Jahrhunderts sein könnte. Ihn finden wir erstmals deutlich sichtbar in einer lavierten Federzeichnung des Daniel Burckhardt-Wildt aus dem Jahre 1785 (siehe RGD, Farbtafel I). Der Landgutsbesitzer am Erlensträsschen und passionierte Freizeitmaler hatte unsere Liegenschaft in seine «Vue de Riehen près de Wencken» aufgenommen; wir entdecken sie links von Wettsteins neuer Behausung, dem am Turm erkennbaren Meigelschen Landsitz an der Baselstrasse (heute Nr. 30); dargestellt sind Teile der vorderen Giebelfassade und des gewaltigen Daches. Sie lassen keinen Zweifel an der Identität mit dem heutigen Haus zu. 1785 wäre damit ein Fixpunkt für seine Datierung, zumindest was die äussere Gestaltung im grossen angeht. Höchstwahrscheinlich ist sie das Ergebnis eines Umbaus im Jahre 1779 - wir erinnern uns an die Jahreszahl und die Initialen im Bereich der alten Haustür an der Kirchstrasse. Hans Singeisen («H. S.»), so erfahren wir aus einer der seltenen baugeschichtlich relevanten Urkunden der Zeit, hatte in jenem Jahr das Riehener Gescheid um eine Entscheidung gebeten; die «Kommission für Grenzstreitigkeiten» erschien am 22. Februar bei seinem Haus «under der Linden» und lehnte das Begehren ab, mit der Mauer «etwas weiter aussen fahren» zu dürfen. Singeisen musste den trapezförmigen Grundriss beibehalten, der die Liegenschaft «Baselstrasse 31» bis heute auszeichnet und ein Element ist, das wie die Nordwestseite einen älteren Bestand widerspiegelt.

Ein Kapitel für sich bildet das mehrfach umgestaltete Innere; allein im 20. Jahrhundert wurden Haustür, Gang und Treppen dreimal verlegt. Wir beschränken uns hier auf zwei Hinweise: Einmal läuft mitten durch das Gebäude, parallel zur Baselstrasse, eine dicke Mauer; sie ist ein Relikt aus der Zeit des landwirtschaftlichen Betriebes, wo sie Wohntrakt und Wirtschaftsteil voneinander trennte. Dann wölbt sich unter einem Teil der Apotheke ein alter Keller, der an vergleichbare Gewölbe in Alt-Riehener Liegenschaften denken lässt. Sollte er wie sie später eingebaut worden sein, würde das zu einem Vorgängerbau des heutigen Hauses in recht frühe Zeiten zurückführen, vielleicht sogar vor die erste urkundliche Erwähnung im Jahre 1503, der ältesten am Haus angebrachten Jahreszahl.

Wir zweifeln nicht, dass an dieser Stelle schon im Mittelalter gebaut worden ist; eine dem Kloster Wettingen zustehende Handänderungsgebühr von zwei Hühnern (1534/ 35 bezeugt) liesse sich durchaus als Beleg verwenden, wenn wir das hohe Alter solcher Abgaben anerkennen. Eben diese Gebühr ermutigt uns auch, an ein echtes Grundeigentum der Wettinger Mönche zu denken und nicht nur an ein Un terpfand für eine Hypothek. Wie dem auch sei, wichtig ist für die Liegenschaft, dass sie in den Riehener Berainen des Klosters erscheint, das heisst in den immer wieder neu angelegten Bestandsaufnahmen seines bodenzinspflichtigen Grundbesitzes. Die Abtei Wettingen und ihre Rechtsnachfolger, zunächst die Stadt Basel, dann Bürgermeister Johann Rudolf Wettstein und seine Erben, führen sie in ihren Registern von 1503 bis 1797; bis in das 18. Jahrhundert geben sie als einzige Quellen Auskunft über unser Objekt und seine Eigentümer; dem Charakter dieser Schriftstücke entsprechend sind die Angaben freilich sehr begrenzter Natur und häufig formelhaft; der erste Eintrag von 1503 ist typisch für alle folgenden; er wird hier im Wortlaut wiedergegeben: «Haus und Hof» bleibt drei Jahrhunderte lang die Beschreibung; dass es sich um eine «Wohnbehausung samt Scheuren, Stallung, Krautgarten wie auch aller gerechtigkeit und zugehörde» handelt, erfahren wir erst aus einer Obligation (Hypothek) des Jahres 1716; in relativ kurzen Abständen wird diese Aufzählung bei zwei weiteren Gelegenheiten um die Bezeichnungen «Hofstatt» und «Trotte» erweitert. Von den Lageangaben ist der Hinweis auf den hinteren Nachbarn, des «lippriesters» oder Leutpriesters Gut - in der Folge «Pfarrhaus» oder «Pfarrhof» - allen Wettinger Berainen gemeinsam und noch heute zutreffend; als seitliche Begrenzung wird stets der jeweilige Eigentümer der Baselstrasse 27, damals Peter Orab, auf der anderen Seite die Allmend mit wechselnden Namen oder der Kirchhof angegeben. Eigenartig berührt die Verwendung von «Platz» für den Strassenabschnitt zwischen dem Haus und der damaligen «Kirchenburg», sie ist einmalig in den zeitgenössischen Berainen und taucht nur 1503 bei unserer Liegenschaft auf; ob sich hier wohl in des Bischofs Zeiten die Gemeinde nach dem Kirchgang am unteren Ausgang des Kirchhofes versammelte, spätestens ab 1534 - nun unter der Herrschaft der Stadt - im Schatten einer grossen Linde? Der Bocksche Vogelschauplan von 1620 und der erwähnte Grundriss des Jacob Meyer von 1643 zeigen noch den Baum an dieser Stelle, die Beraine verbinden ihn mit unserem Haus bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts.2) Auffällig ist auch die hohe Zinsbelastung der Liegenschaft; das eine Pfund Stebler - ab 1739 Geld - zu 20 Schillingen zu 12 Pfennigen ist mehr, als Bürgermeister Wettstein für seine beiden Häuser an der Baselstrasse (Nr. 30 und Nr. 34) zahlt. Der Wert des Hauses dürfte schon bei der Festsetzung des Bodenzinses beträchtlich gewesen sein; wir verstehen, dass es im Meyerschen Plan von 1643 als eines der grössten Objekte erscheint. 1722 wechselt es für 903 Pfund die Hand, 1791 zahlt man einen Hauszins von 30 Pfund im Jahr, 1804 schätzt man seinen Wert auf 3900 Pfund, im Zeitraum 1861/1876 auf 10 000 Franken; verkauft wird es 1870 für 11 500 Franken, während man es gleichzeitig im Brandlagerbuch mit 18 000 Franken und im Grundbuch mit 5 000 Franken führt. Im Vergleich mit anderen Gebäuden Riehens gehört es - von den Basler Landsitzen am Ort abgesehen - zu den wertvollsten. Seine Eigentümer entsprechen dieser Einstufung; sie sind alle Angehörige der bäuerlichen Oberschicht des Dorfes.

In der folgenden langen Liste der Eigentümer finden wir vom Ende des 16. Jahrhunderts an bekannte Riehener Familiennamen. Die Fischer, Schultheiss, Eger und Wenk sind noch heute im Dorf vertreten, die Singeisen in anderen Geschlechtern aufgegangen. Einzig die drei ersten Namen auf der Liste stammen aus ausgestorbenen Familien, deren Mitglieder sich schon im 15. Jahrhundert in unserem Dorf nachweisen lassen, teilweise an prominenter Stelle, die Uringer oder Vringer beispielsweise als Ochsenwirte. Angesichts der starken Versippung innerhalb dieser Familien verwundert es nicht, dass echte Verkäufe selten sind; wir können sie nur einmal nachweisen, beim Ubergang der Liegenschaft von den Schultheiss auf die Eger im Jahre 1722; ansonsten übernehmen sie Verwandte, auf verschiedene Art und Weise, aber immer unter Festsetzung eines ange messenen Preises. In vielen Fällen können wir nicht sicher sagen, ob die Eigentümer auch Bewohner sind; darüber geben erst die Volkszählungsakten seit 1774 genaue Auskunft; sie präsentieren uns, vor allem im 19. Jahrundert, eine ganze Serie von Bewohnern und Mitbewohnern des Hauses, die anderen Schichten von Riehenern angehören und uns mit dem Phänomen der Kostgeber, -gänger und kinder konfrontieren. Die Eigentümer selbst sind in der Regel Landwirte; in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts finden wir einen Metzger, um 1800 einen Arzt; beide waren mit Pfarrerstöchtern verheiratet: «Clauß Fischer der Metzger» in zweiter Ehe mit der Tochter des Riehener Pfarrers, Doktor Singeisen, dessen Leben und Familie von Friedrich Teutsch dargestellt werden (siehe Seite 19 bis 34), in erster, tragisch endender Ehe mit der Tochter des Pfarrers von Rötteln. Von seinen Erben geht das Haus über an die Wenks im Meierhof, das heisst an die Nachkommen des letzten Riehener Untervogts, Johannes Wenk-Roth. In ihren Händen ist es bis heute verblieben.

Die nachfolgende Liste (Seite 16 bis 18) gibt Auskunft über die Eigentümer und Bewohner des Hauses im Laufe der letzten Jahrhunderte.

Anmerkungen:
1) Die ungedruckten Unterlagen dieses Aufsatzes sind - soweit bekannt im Historischen Grundbuch Riehen, vor allem in Abt. A Liegenschaften unter «Baselstrasse 31 »/«Kirchstrasse 1» gesammelt und erschlossen.
Dank dem freundlichen Entgegenkommen von Herrn Johannes WenkMadoery konnten wir ihre Vollständigkeit überprüfen anhand der Kollektaneen des verdienstvollen Heimatforschers Paul Wenk-Löliger selig.
Herrn Albert Vögtlin, Weil, verdanken wir Hinweise auf Familiennamen des Markgräfler Landes.
In allen baugeschichtlichen Fragen sind wir François Maurers Beitrag zur Dorfgeschichte von 1972 verpflichtet (François Maurer: «Baugeschichte», in «Riehen - Geschichte eines Dorfes» [= RGD], Riehen 1972, S. 215-266).
2) Seit 1534 wird das Haus in den Wettinger Berainen «by der Linden» bezeichnet; in späterer Zeit entstand daraus die Bezeichnung «by der Dorflinde».

Die im Text genannten Personen, sofern sie näher bekannt sind, werden in der Liste der bekannten Eigentümer und Bewohner sowie teilweise auch im Registerband des RJ (1985) vorgestellt.



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